Mittwoch, 31. Oktober 2007zeitlos in Goa![]() Palolem Beach ![]() Kapitaen mit Boot Danach gabs Atlantic Breakfast mit Spiegelei und Speck und Bohnen. Naja... das war ein Fehlgriff, aber ok. Haben noch Obstsalat gegessen und richtigen Kaffee getrunken. Ein Highlight! Anschliessend spazierten wir gemuetlich die linke Haelfte des Strandes ab. Unser Holzhaeuschen befindet sich ziemlich zentral in der Mitte und wir planen schon fuer morgen, die andere Haelfte zu erkunden. Wir schlenderten also gemuetlich, unterbrochen von einigen Bootsverkaeufern, Tuchverleihern und Hennakuenstlerinnen herum und erreichten dann auch bald das Ende des Strandes (kompletter Strand ist wohl etwa 4 - 5km lag). Dort ignorierten wir dann einen besonders penetranten Bootstourenverkaeufer und nahmen uns den weniger penetranten Bootstourenverkaeufer, um eine Bootstour zu kaufen. Wir setzten uns in ein kleines halbes Katermaran-Holzboot (oder etwas aehnlichem, ich hab keine Ahnung von Booten. Es hatte jedenfalls so eine Stuetze an einer Seite) und fuhren in die "Backwaters", ein truebes, stilles Sumpfwassergebiet hinterm Strand. Wir sahen ein paar huebsche Voegelchen (Herons und Kingfischers und so... schaut mal jemand nach, was das auf Deutsch ist, ja? Danach entspannten wir uns bei einem kuehlen Getraenk und liefen langsam wieder zurueck zu unsrem Huettchen. Den Rest des Tages gammelten wir dann auf den Liegen vor unsrem Huettchenrestaurant und sind nun schon schoen rot und hoffentlich bald schoen braun. Dienstag, 30. Oktober 2007Ankunft in Goa
Moni und ich sind heute morgen erstmal in den Bus gestiegen, denn die Rikschas streiken fuer hoehere Fahrgebuehren und dagegen, dass die Rikschas durch Autos ersetzt werden. Naja, Christian und Matthias jedenfalls haben eine halbe Stunde auf eine Rikscha zur Arbeit gewartet und sich daher entschlossen, zu Hause zu bleiben. Da ich nicht sxo 100%tig sicher war, wie man mit dem Bus zum Flughafen kommt, war das ein bisschen aufregend, aber wir haben es gemeistert.
Im Flughafen verlief dann alles reibungslos. Irgendwann sassen wir in unsrer sehr leeren Maschine nach Goa und waren nach dem Start auch schon fast wieder im Landeanflug. In Goa angekommen, empfing uns zunaechst eine warme, schwuele Luft und eine Horde Taxifahrer, die uns alle zum Palolem Beach fahren wollten (soviel zum "Geheimtip" aus dem Lonley Planet). Wir ignorierten diese grosszuegig und stellten uns an die nichtmarkierte Bushaltestelle und warteten ein wenig in bruetender goanischer Sonne auf den Bus nach Margao. Im Stehen an Inder gekuschelt erreichten wir diese Stadt dann auch eine Stunde spaeter. Von dort aus gings gleich weiter in den naechsten Bus nach Chauri oder Chaudi (auf meinem Stadtplan steht beides und die Inder scheinen sich auch nicht so einig zu sein). Das dauerte dann wieder eine gute Stunde. ![]() Unsere Huette Nach dem Futter sind wir noch an den Strandgeschaeften entlang flaniert und es kam einem alles sehr bekannt vor: T-Shirts mit grellgruenen, kiffenden Zwergen, Elefantenholzfiguerchen, Henna-Malereien, Gras-Pfeifen, bunte Batik-Klamotten und der ganze andere Klimbim, den man auch auf deutschen "alternativen" Festen findet. Man kann sich hier sogar die passenden Dread Locks machen lassen und sich einen grossen Backpacker-Rucksack kaufen. Viel los ist hier uebrigens nicht. Angeblich sind wir die ersten in dieser Saison in unsrer Holzhuette und das Restaurant fuehrt noch keine indische Gerichte, denn es ist erst seit 2 Tagen geoeffnet. Trotzdem habe ich seit mindestens 3 Monaten nicht mehr so viele weisse Menschen gesehen. Es scheint sich dabei meistens um Brite zu handeln. Der Strand ist sehr schoen und sicher schon auf vielen Postkarten verewigt worden. Man muss nur aufpassen, dass man nicht ueber Hunde, Kuehe oder deren Hinterlassenschaften stolpert...
Geschrieben von Lena
in Besichtigung, Leben in Indien, Sonstiges
um
16:52
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Montag, 29. Oktober 2007indisches Mittagessen, Charminar die Zwote und Basar in Kothi
Am Wochenende haben wir mal wieder einiges unternommen. Eigentlich wurden wir fuer Samstag von unsrem Chef mit der ganzen Firma in sein Dorf "eingeladen". Da wir am Samstag schon mit Shree zum Essen verabredet waren, war uns das nicht ganz so recht. Die Dorf-Besichtigungstour wurde aber am gleichen Tag noch abgesagt, denn es waeren zu Wenige mitgekommen. Wir nutzten den Samstag und fuhren erst noch einmal zum Optiker, damit Moni auch endlich ihre Kontaktlinsen kriegen konnte. Von dort aus ging es dann zum City Centre, wo das anvisierte Restaurant leider voellig ueberfuellt war und so gab es importierte amerikanische Fast-Food-Kost. Von dort aus fuhren Matthias, Moni und ich dann weiter zum Charminar, welches ich mit Christian im August schon mal besucht hatte. Es war auch noch genauso voll und eng wie damals. Wir schauten uns zunaechst in einem der vielen Perlenlaeden ein paar Perlen an und Matthias und Moni kauften auch was. Von dort aus liefen wir direkt zum Charminar, machten ein paar Fotos und liefen auch schon ganz schnell wieder in die gleiche Richtung zurueck, denn die Verkaeufer wurden einfach zu aufdringlich. Ein kleiner Junge mit Plastikgewehren war besonders nervig. Ich nahm ihm irgendwann eins der Gewehre aus der Hand, legte es ein paar Meter entfernt auf einen Stand und lief weg. Hat ihn aber nicht gestoert. Er kam bald wieder hinter uns her. Aber was soll man schon machen, wenn einem so ein Knirps hinterher rennt und staendig "Mam! Mam!" ruft?
Sonntag fuhren wir dann zu Shree zum Mittagessen. Es gab verschiedene Currys und Reis (typisch indisch eben) Nachdem wir uns von Shree verabschiedet haben, fuhr ich noch mit Moni zu einem Basar in Kothi (Stadtteil von Hyderabad) und wir kauften ein paar indisch-buntige Betttuecher und anderen Kram. Morgen gehts uebrigens fuer Moni und mich nach Goa. Wir machen mal 4 Tage Beach-Urlaub. Ich freue mich schon drauf, mal ein wenig aus dieser riesigen Stadt heraus zu kommen. Donnerstag, 25. Oktober 2007Shopping und Fisch
Gestern war ich mit meiner Mutter shoppen. Da unser Optiker ihre bestellten Testkontaktlinsen noch nicht geliefert bekommen hat, sind wir erstmal in ein kleines Einkaufszentrum gefahren und haben uns dort umgeschaut. Ich hab dort die "Walk the line"-DVD fuer 4,50 Euro erstanden. Dann ging es weiter zum City Centre, wo ich auch schon einige Male gewesen bin. Das ist eine grosse moderne Shopping-Mall mit McDonald's unten drin. Wir sind einmal komplett durchgelaufen und haben uns mit guenstigen Klamotten eingedeckt. Danach gab es noch Pizza in einem der Restaurants im 5. Stock und anschliessend fuhren wir wieder heim.
Als ich bei der Heimkehr meine Zimmertuer oeffnte, fiel mir erstmal der penetrante Gestank nach fauligem Fisch auf. Da Mutter aber keinen alte Forelle unterm Bett versteckt hatte, dachten wir zunaechst, es kaeme von draussem. Dem war aber leider nicht so. Als ich mich herumdrehte, sah ich dann einige dicke Maden unter dem Tuerrahmen auf dem Boden herumrollen. Eine weitere Inspektion ergab, dass zwischen Tuer und Tuerrahmen (da wo eigentlich kein Platz ist, wenn man die Tuer schliesst), eine Art Madennest gewesen war. "War", denn dieses hatte ich wohl beim Oeffnen der Tuer irgendwie zerstoert und die Maden sind herausgepurzelt. Dieses Nest war gut und gerne 15cm breit und stank eben, wie bereits beschrieben, wie ein 3 Wochen gammelnder Fisch. IIIIEEEH! Montag, 22. Oktober 2007Wochenendbericht
Nun ist es schon wieder Montag. Freitag hatten wir frei, denn Samstag war einer der wichtigeren Feiertage. Im Moment ist ein 10-taegiges Fest, welches am letzten Tag mit "Dasahra" endet. Ich hab aber noch nicht so ganz verstanden, um was es dabei geht. Jedenfalls zeichnet es sich durch Feuerwerke und noch mehr Blumenketten an allem was steht und geht aus. Vor den Haeusern liegen oefter auch aufgebrochene Kuerbisse mit bunten Farbpulvern garniert.
Jedenfalls hatten wir wir ein langes Wochenende und Freitag Nacht kam dann meine Mutter mit dem Flieger aus Frankfurt an. Am Samstag ging es fuer sie dann gleich los in den indischen Grossstadtdschungel. Wir sind zu einem Optiker gefahren und haben uns beide Kontaktlinsen bestellt. Meine Testlinsen hab ich gleich bekommen, komme allerdings im Moment noch nicht so damit klar Sonntag haben wir dann noch einen Ausflug zum Golkonda Fort gemacht und uns von neugierigen Indern fotografieren lassen. Das Golkonda Fort ist eine alte Ruine einer Festungsstadt etwas ausserhalb Hyderabads. ![]() Blick von oben auf das Golconda Fort Montag, 15. Oktober 2007Ramoji Film City
Gestern haben wir uns schon früh aufgemacht und sind zur Ramoji Film City gefahren. Das kennt zwar wahrscheinlich kaum ein Europäer, ist aber immerhin der weltgrößte zusammenhängende Filmstudiokomplex und etwa 30km von Hyderabad entfernt. Nach einigem Hin und Her mit den Bussen (hab ich schon erwähnt, dass hier zwar viele öffentliche Busse herumfahren, es aber keinen Busfahrplan gibt?), haben wir auch den richtigen Bus erwischt und sind Richtung Film City gebrettert.
![]() Stuntshow mit Cowboys Von Sonne und Herumlaufen geschafft, ruhten wir uns im Schatten einer bunten Pappmasché-Wand, beobachtet von Pappmasché-Tieren und einem quietschenden Handpuppenverkäufer, aus und lauschten der sich im Minutentakt wiederholenden Jingle-Bells-Melodie. Wir hatten dann noch genug Energie für die "Wild Wild West"-Stuntshow und wunderten uns auch schon gar nicht mehr über Cowboys in Indien. Dann ging es schon wieder nach Hause und wir waren wohl alle sehr geschafft. Samstag, 13. Oktober 2007Diverses
Schon wieder eine Woche rum. Die Zeit hier vergeht wirklich sehr schnell. In 90 Tagen bin ich schon wieder in Deutschland
Die Woche war recht ereignislos. Dienstag kam der Firmenchef aus Deutschland vorbei und drängte bei einer Ansprache im "Recreation Centre" (wo wir vor einigen Wochen schon mal waren) bei der indischen Belegschaft auf mehr Qualität bei der Softwareentwicklung. ![]() Choclate Fondant mit Vanilleeis im Fusion9 Gestern ging der Ramadan zu Ende und zu diesem Anlass hat irgendein Irsinniger eine Bombe bei Ajmer vor einem moslemischen Heiligtum gelegt und dabei zwei Menschen getötet und Viele verletzt. Ajmer ist zwar einige hundert Kilometer von Hyderabad entfernt, aber wie wir lasen, gab es gestern auch hier Straßensperren und Sicherheitsbedenken. Es ist aber nichts passiert und von den Straßensperren haben wir auch nichts mitbekommen. Wir sind dann gestern noch ins Fusion9, ein sehr westliches Restaurant, gefahren und haben richtig gut geschlemmt. Das Essen war zwar nicht billig, aber sein Geld wert. Mit Getränken, Hauptgericht und Nachtisch kamen wir zu dritt auf etwa 55 Euro. Ich hab dort auch so viele Westler gesehen, wie die ganze Woche noch nicht. Heute dann gabs studentisches Rührei mit Bacon und Toast. Eigentlich wollten wir zur Film City (den hyderabadschen Filmstudios) fahren, aber ich hab mir eine dicke Erkältung eingefangen und wollte lieber zu Hause bleiben. Vielleicht wirds ja morgen was. Im übrigen hat sich der Monsun jetzt wohl erledigt und es ist deutlich wärmer geworden. Nachmittags erreichen wir wohl Temperaturen um die 30 Grad Celcius und mehr. Vorteil: Wäsche trocknet anständig. Nachteil: Mir ist warm, ey! Montag, 8. Oktober 2007Chak de! India
Wir waren ja schon ein paar mal im Kino gewesen und gestern haben Matthias und ich uns “Chak de! India“ angesehen (heisst wohl soviel wie „Los Indien!“).
In dem Film geht es um einen beruehmten Hockeyspieler, der beim finalen Elfmeter (oder wie man das im Hockey nennt) gegen Pakistan versagt und sich dann vorwerfen lassen muss, von Pakistan bestochen worden zu sein, da ihn ein pakistanischer Spieler nach seinem vermasselten Tor troestend umarmt. Geaechtet von seinen Nachbarn zieht er weg und vegetiert irgendwo dahin, bis er die Chance erhaelt, die indische Frauennationalmannschaft zu trainieren. Die Mannschaft existierte wohl bis dahin noch nicht, denn sie wird komplett neu aus frischen, jungen Inderinnen zusammengestellt. Diese haben natuerlich nichts besseres zu tun, als sich erstmal richtig anzuzicken und sich mit dem Trainer zu verkrachen. Viele Lektionen ueber Teamgeist und Fairness spaeter, finden sie sich in Sydney bei den Frauenhockeyweltmeisterschaftsspielen wieder. Nach einem ersten verlorenen Spiel gegen die Australierinnen, reissen sich aber alle noch mal zusammen, ueberwinden alle Widrigkeiten und werden Weltmeister. So einfach ist das also. Der Trainer wird von dem indischen Filmsuperstar Shahrukh Khan gespielt, den man mittlerweile gelegentlich auch im deutschen Fernsehen auf RTL2 herumhuepfen sieht. „Chak de! India“ kommt allerdings ganz ohne Tanz- und Musikszenen aus. Schade, eine rhytmisch tanzende Frauenhockeymannschaft waere sicher unterhaltsam gewesen. Ich fand den Film ganz ok. Aber wir haben ja auch vom Gesprochenen so gut wie nichts verstanden. Vielleicht haben wir wichtige Dialoge verpasst, aber meistens konnte man den Pathos auch so von der Leinwand triefen sehen. Mittwoch, 3. Oktober 2007Trip nach Mysore
Letzten Donnerstag Abend stiegen wir in den Zug nach Bangalore. Wie angekündigt, hatten wir uns zwei Tage frei genommen und mal ein bisschen was von Indien zu sehen. Von dem Zugabteil gibt es ein paar Bilder in meiner Galerie. Unser 6er-Abteil war voll belegt und die Mitreisenden grüßten uns kurz. Gegen 21 Uhr wollten die anderen dann schlafen gehen und so blieb uns nichts anderes übrig, als uns auch hinzulegen, da auf den Bänken, auf denen wir bisher saßen, ja auch Leute schlafen wollten. Die Nacht war sehr unruhig und ich bin oft aufgewacht. Als wir in Bangalore dann endlich aus dem Zug fielen, fühlte ich mich noch ein wenig benommen.
![]() Blick vom Palastinnenhof zurueck auf ein Eingangstor mit Tempel auf der linken Seite Wir stiegen gleich in den Zug nach Mysore um und dort döste ich noch ein wenig vor mich hin. Als wir ausstiegen fielen uns gleich die vielen Touristen auf dem Bahnsteig auf (ungefähr 4!) und eine Deutsche fragte uns sogar, ob sie hier richtig sei. Michael, der uns schon vor drei Wochen besucht hatte und eigentlich in Delhi lebt, holte uns am Bahnhof ab und wir klapperten ein paar Hotels ab, bis wir auch ein gutes, günstiges (etwa 4,50 Euro pro Nacht im Doppelzimmer) fanden. Nach einer kurzen Stärkung gingen wir auch gleich auf Tour und besichtigten den Maharaja-Palast und die Elefanten, die dort auf ein großes Fest Ende Oktober warten, an dem sie durch die Stadt prozessieren werden. Die erste Nacht im Hotel schliefen wir dann beide gut, da wir noch etwas kaputt von der Zugfahrt waren. Am nächsten Tag ging es dann rauf auf den Tempelberg, allerdings per Bus. Wir schauten uns oben alles an und liefen dann 1000 Stufen runter, was ein schöner Weg war, aber uns allen einen Sonnenbrand bescherte. Unten angekommen, wurden wir dann von einigen Affen begrüßt, die wir bis dahin in Indien auch noch nicht gesehen hatten. Abends gingen wir noch in einen Kinofilm auf Kannada ("Anatharu"), etwas essen und dann auch schon wieder schlafen. An Tag 3 fuhren wir etwas raus aus Mysore und schauten uns den Stausee „Krishna Raja Sagara“ an. An der Staumauer gibt es einen recht gepflegten Park, in dem wir ein paar Stunden verbrachten. Mir hat Mysore sehr gut gefallen. Es ist ein etwas verschlafenes Städtchen, hat aber immerhin wohl etwa 700.000 Einwohner, was man aber nicht merkt. Es gibt dort viel weniger Verkehr als hier in Hyderabad, die Luft ist besser und es gibt sogar Bürgersteige. Ich wäre gerne noch etwas geblieben, aber am Montag mussten wir dann langsam den Rückweg antreten. Wir blieben noch einen Nachmittag in Bangalore und sind dort ein bisschen Bummeln gegangen. Dann ging es auch schon mit dem Nachtzug zurück nach Hyderabad. Die Nacht war wieder nicht so richtig erholsam, aber man konnte es aushalten. Und als wir dann bei unsrer Wohnung ankamen, war auch schon Matthias aus Karlsruhe in unsere Nachbarwohnung eingezogen.
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