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        <published>2008-06-19T16:07:23Z</published>
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UngefÃ¤hr bei Sekunde 18, linke BildhÃ¤lfte, rechts auf der Bank. 
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        <published>2008-01-11T13:55:07Z</published>
        <updated>2008-01-11T13:55:07Z</updated>
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        <title type="html">Das Ende</title>
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                In ungefÃ¤hr 6 Stunden geht der Flieger nach Frankfurt. Wir haben unsre Sachen grÃ¶ÃŸtenteils gepackt und hoffen auf gnÃ¤dige Schalterbeamten beim einchecken, die das mit den 20kg nicht so genau nehmen. Gestern und heute waren wir noch in der Firma und haben uns jeweils einen Mini-Ganesh und ein GemÃ¤lde einer Blume schenken lassen (Bild folgt). <br />
Wir nehmen viele EindrÃ¼cke und dreckige WÃ¤sche mit nach Deutschland und Indien wird uns sicher immer in Erinnerung bleiben. Ich werde auf jeden Fall irgendwann einmal zurÃ¼ckkehren und mir noch ein paar Dinge im Norden, den Himalaja und die OstkÃ¼ste anschauen. Jetzt brauch ich aber erstmal dringend wieder etwas westliche Kultur, mein Technikspielzeug zu Hause und meinen Freund <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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        <published>2008-01-11T13:12:15Z</published>
        <updated>2008-01-11T13:12:15Z</updated>
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        <title type="html">Indiens SÃ¼den - Eine Kurzzusammenfassung</title>
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                Wir sind schon seit fast einer Woche wieder zurÃ¼ck in Hyderabad und ich glaube langsam, dass ich mich nicht mehr dazu aufraffen kann, alles zu schildern, was wir auf unsrer zweiten Tour so erlebt haben. Daher fass ich das jetzt mal kurz zusammen:<br />
Am 17. Dezember sprangen wir in Hyderabad in den Zug und fuhren Richtung Hospet. In Hospet am nÃ¤chsten Morgen angekommen, ging es gleich mit der Rikscha weiter ins benachbarte Hampi, wo wir zwei schÃ¶ne Tage verbrachten und viele alte Tempelruinen besichtigen. Wir wohnten in einem schnuckeligen, kleinen Hotel auf der anderen Seite des Flusses und mussten jeden Tag in einem wackligen Motorboot Ã¼bersetzen, um zu den Tempelanlagen zu kommen. Die Bananen dort waren spitze, das Wetter gut und das Essen lecker. Am Ende unsres Hampiaufenthaltes bezahlten wir zu viel Geld fÃ¼r das Boot, da wir morgens um 6 Uhr unsren Zug nach Goa erwischen mussten. Wir zahlten auch zu viel Geld fÃ¼r die ans Boot anschlieÃŸende Rikschafahrt und die Rikscha von Matthias und Beate fuhr auch noch einen Mann Ã¼ber den Haufen, dem aber glÃ¼cklicherweise nichts ernsteres passierte. Beate war der Schrecken noch den ganzen Tag Ã¼ber ins Gesicht geschrieben. Wir erreichten den Bahnhof zu spÃ¤t und sehr gehetzt... jedoch lieÃŸ sich der Zug noch gute 2 Stunden Zeit. Den Rest des Tages verbrachten wir grÃ¶ÃŸtenteils im Zug und dann in zwei Bussen, die uns zu unsrem anvisierten Ziel, Candolim, fuhren. Wir kamen bei Freunden unter und verbrachten 4 tolle Tage und Weihnachten. Man konnte uns tÃ¤glich am Strand finden, wir wurden knusprig braun (oder Gummiboot-Rot) und aÃŸen lecker Fisch und keinen Hummer. Weihnachten rauschte einfach an uns vorbei und das war herrlich entspannend. Wir setzten wieder Segel und fuhren im Zug runter nach Kerala, genauer gesagt, nach Kochi. Dort stiegen wir gleich in den nÃ¤chsten Bus nach Alleppey, wo wir eine Backwaters Tour buchen wollten. Das stellte sich allerdings als in der Hauptsaison unbezahlbar heraus und wir nahmen den nÃ¤chsten Bus weiter nach Kollam. In Kollam angekommen, waren wir erstmal vÃ¶llig erledigt und suchten uns ein furchtbares Hotel. Am nÃ¤chsten Morgen ging es mehr oder weniger ausgeschlafen Richtung Strand... an dem Baden verboten war. Wie sich spÃ¤ter herausstellte, hatten wir Kollam mit Kovalam verwechselt und Kollam hatte uns wirklich rein gar nichts zu bieten, auÃŸer einer Minibar voller CashewnÃ¼sse. Wir packten wieder ein und nahmen den nÃ¤chsten Bus nach Vakala und waren wieder im indischen Touri-Paradies. Der Strand befand sich direkt an einer SteilkÃ¼ste und oben boten sich viele Restaurants und Hotels zum Ãœbernachten und Futtern an. Leider blieben wir nur zwei Tage, aber Christian nahm ein stolzes Andenken in Form einer aufgeschlagenen Stirn beim Wellenreiten mit. Wir fuhren wieder nach Kochi und verbrachten dort ein desastrÃ¶ses Silvester ohne Sekt und Feuerwerk. Am nÃ¤chsten Tag flogen Beate und Matthias heim und Christian und ich fuhren noch mal fÃ¼r ein paar Tage ins Gebirge nach Munnar und besuchten Tee- und GewÃ¼rzplantagen. Dann ging es auch bald schon wieder zurÃ¼ck mit dem Flieger nach Hyderabad. 
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        <published>2008-01-06T15:04:53Z</published>
        <updated>2008-01-10T08:30:12Z</updated>
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        <title type="html">In den letzten ZÃ¼gen</title>
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                Wir sind wieder zurÃ¼ck von unserer SÃ¼den-Tour und ich muss noch einiges nachbloggen. Wir habe viel gesehen und viel erlebt und viele Fotos gemacht, die ich aber leider mit dieser mikrigen Internetleitung hier nicht online stellen kann. Das muss also noch eine Woche warten. In 6 Tage nÃ¤mlich sind wir wieder zurÃ¼ck in Deutschland <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <br />
<br />
 
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        <published>2007-12-19T07:24:00Z</published>
        <updated>2007-12-19T17:53:09Z</updated>
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        <title type="html">Tour durch den Sueden</title>
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                Kaum angekommen, zieht es uns schon wieder weg von Hyderabad. Wir haben nur kurz WÃ¤sche gewaschen und die warmen Sachen aus- und die Badesachen eingepackt. Wir brechen nun auf zu einer Tour durch den SÃ¼den Indiens:<br />
<center><br />
<iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;om=1&amp;s=AARTsJrsJfDxSxjvSF0w3dcRchTA79mMTg&amp;msa=0&amp;msid=104281018560171729917.0004406ef856fbb4b6568&amp;ll=13.639598,76.21749&amp;spn=7.468363,9.338379&amp;z=6&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;om=1&amp;msa=0&amp;msid=104281018560171729917.0004406ef856fbb4b6568&amp;ll=13.639598,76.21749&amp;spn=7.468363,9.338379&amp;z=6&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">GrÃ¶ÃŸere Kartenansicht</a></small></center><br />
Wir fahren zunaechst nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hampi">Hampi</a>, welches vor allem fuer seine alten Ruinen und Tempel berÃ¼hmt ist. Zwei Tage werden wir dort verbringen und dann nach Goa weiterreisen. In Goa werden wir uns 4 Tage erholen und Weihnachten feiern. Genaueres ist noch nicht geplant. Danach geht es mit dem Zug weiter nach Kerala, genauer gesagt nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kochi_%28Indien%29">Kochi</a>. Bisher ist fuer diesen Abschnitt eine Bootstour durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Backwaters">Backwaters</a> vorgesehen, aber wir werden sich auch noch einige Zeit am Strand verbringen. Nach Silvester fliegen Beate und Matthias dann zurueck nach Hyderabad. Christian und ich bleiben aber noch ein paar Tage und nehmen dann einen Flieger am 5.1. zurueck in unsre Pseudoheimat Hyderabad. 
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        <published>2007-12-18T13:17:18Z</published>
        <updated>2007-12-19T14:26:25Z</updated>
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        <title type="html">Und wieder Delhi</title>
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                Montag Morgen ging es dann mal wieder mit dem Zug weiter zurÃ¼ck nach Delhi. Wir waren knapp pÃ¼nktlich am Bahnhof, jedoch hatte der Zug gut 1,5 Stunden VerspÃ¤tung <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> In Delhi angekommen, aÃŸen wir was und verbrachten einige Zeit im Internetcafe. Wir bummelten noch mal ein paar GeschÃ¤fte ab und setzen uns dann in eine Rikscha zum Flughafen. Leider hatten wir den Feierabendverkehr und die Strecke vollkommen unterschÃ¤tzt und erreichten den Flughafen erst 25 Minuten vor Abflug. Die indische Gelassenheit hat aber dafÃ¼r gesorgt, dass wir trotzdem noch einchecken durften und dann etwas gestresst in den Flieger zurÃ¼ck nach Hyderabad stiegen.  
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        <published>2007-12-18T13:16:45Z</published>
        <updated>2007-12-19T14:24:44Z</updated>
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        <title type="html">Agra</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Samstag Morgen stiegen wir in einen Bus nach Agra. Eigentlich hÃ¤tte dieser direkt vor unsrem gewÃ¼nschten Hotel halten sollen, doch wurden wir schon vorher aus dem Bus geworfen und man erzÃ¤hlte uns, dass der Bus von dort aus nur wieder aus der Stadt rausfahren wÃ¼rde. Wir nahmen also die nÃ¤chste Rikscha und fuhren selbst zum Hotel... vor dem unser Bus stand. Der Hotelbesitzer klÃ¤rte uns spÃ¤ter auf, dass die Rikschafahrer an den Busfahrer Geld zahlen, damit dieser die Touris schon frÃ¼her rauswirft. Agra hat also gleich einen ersten schlechten Eindruck bei uns hinterlassen. Das Hotel sah auf den erste Blick auch eher abschreckend aus, aber unser Zimmer war dann doch ziemlich gut und das Duschwasser schÃ¶n warm <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 110px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_2057.jpg'><!-- s9ymdb:142 --><img width="110" height="83"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_2057.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">indischer Grabstein</div></div>Kalt war es nÃ¤mlich auch in Agra. Wir stÃ¤rkten uns kurz und mieteten einen vom Hotelbesitzer empfohlenen Rikschafahrer fÃ¼r den ganzen Tag (4 Euro). Christian und ich wollten dann natÃ¼rlich zu aller erst zum Taj Mahal und da Stephie am Freitag noch mal in Agra sein wÃ¼rde, wollte sich drauÃŸen warten. WÃ¤hrend wir jedoch noch in der unglaublich langen Schlange vorm Security-Check standen, kam dann auch Stephie hinzu, denn sie hatte erfahren, dass das Taj Mahal Freitags geschlossen ist. Wir lieÃŸen dort Ã¼brigens als â€œForeignersâ€ 750 Rupien (15 Euro) an Eintrittsgeld. Inder zahlen nur etwas weniger als 40 Cent. Da fÃ¼hlt man sich doch gleich willkommen...<br />
Das Taj Mahal bot sich uns postkartengerecht vor wolkenlosem blauen Himmel dar und nur die Massen an Touris und Inder stÃ¶rte etwas. Nach ausgiebiger Fotosession vor dem Taj, betraten wir es auch, aber der Geruch (Besucher mÃ¼ssen die Schuhe ausziehen) und der Anblick sind zu Recht nicht so berÃ¼hmt wie das Ã„uÃŸere. Drinnen ist es sehr dunkel und man sieht nur zwei MarmorsÃ¤rge und Inder, Inder, Inder.<br />
Nach dem Taj wollten wir uns eigentlich noch das Red Fort (das in Delhi ist eine Kopie des Red Fort in Agra) ansehen, aber das hatte schon geschlossen und Vicky, unser Rikschafahrer, erklÃ¤rte uns, dass es wegen Restaurationen sowieso nur wenig zu sehen gÃ¤be. Vicky fuhr uns dann noch singend (â€œI like India, you like Germany, I like India...â€, â€œDon't worry, chicken curryâ€) zum Pizza Hut und wir beendeten den Tag mal wieder mit guter amerikanischer KÃ¼che. <br />
 
            </div>
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        <published>2007-12-18T13:15:49Z</published>
        <updated>2007-12-19T07:21:01Z</updated>
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        <title type="html">Jaipur</title>
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                Nach einer weiteren kurzen Nacht stiegen wir um 6 Uhr morgens in den Zug nach Jaipur. Wir hÃ¼llten uns in alles, was greifbar war, schauten 6 Stunden lang unsrem kondensierenden Atem zu und froren. Wir erreichten Jaipur mittags und hatten erstmal ein bisschen Stress mit den Rikschafahrern dort, die wohl noch etwas aufdringlicher waren als anderswo. Das von uns ausgesuchte Hotel war leider schon voll, bzw. es gab nur noch ein recht teures Zimmer, welches durch ein drittes Bett noch teurer hÃ¤tte werden sollen. Wir zogen dann ein Hotel um die Ecke und bekamen ein 3-Bett-Zimmer fÃ¼r 450 Rupien (9 Euro) pro Nacht. Leider war dies in keinem sonderlich guten Zustand: unsre Toilette verhielt sich eher wie ein Springbrunnen, ein Fenster neben Christians Bett schloss nicht richtig, das Licht im Bad ging (zunÃ¤chst) nicht und warmes Wasser gab es auch nur morgens. Wie sich spÃ¤ter herausstellte, hat sich auch sonst niemand in dieses Hotel getraut. Wir waren drei Tage lang die einzigen GÃ¤ste.<br />
An unserem ersten Tag in Jaipur fuhren wir zunÃ¤chst in die Altstadt und suchten die rosa HÃ¤user, fÃ¼r die Jaipur berÃ¼hmt sein soll. Jedoch waren die HÃ¤user eher weniger rosa, als mehr braun und dreckig. Wir aÃŸen eine Kleinigkeit und schauten uns dann den Hawa Mahal (Palast der Winde) an. Dieser war dann jedoch auch nicht so begeisterungserregend, sondern eher heruntergekommen und sehr restaurierungsbedÃ¼rftig. Wir bummelten darauf etwas durch die StÃ¤nde und kauften fÃ¼r garantiert zu viel Geld sogenannte Shawls, in die man sich poncho-mÃ¤ÃŸig einwickeln kann und was die Inder auch alle tun, denn Winterjacken sind nicht so sehr verbreitet. <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 83px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1986.jpg'><!-- s9ymdb:141 --><img width="83" height="110"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1986.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Bemalter Elefant</div></div><div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 110px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1972.jpg'><!-- s9ymdb:139 --><img width="110" height="83"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1972.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">SchlangenbeschwÃ¶rer in Jaipur</div></div><br />
Am nÃ¤chsten Tag sahen wir uns das Amber Fort, etwas auÃŸerhalb von Jaipur an. Eigentlich hatten wir vorgehabt, dort mit einem Elefant hochzureiten, aber die Elefanten dort laufen nur eine festgelegte Anzahl von Runden und haben dann Feierabend. Leider kamen wir etwas zu spÃ¤t und die Elefanten saÃŸen schon alle daheim vor dem Fernseher. Es ging dann also zu FuÃŸ rauf zum Fort und wir holten uns wieder Audio-Guides, die sich aber diesmal als eher langweilig und zu ausschweifend herausstellten. Auch das Fort in Jaipur ist sehr heruntergekommen und begeisterte uns lÃ¤ngst nicht so sehr wie das in Jodhpur. Nach dem Fort warfen wir noch einen Blick auf einen Wasserpalast, der aber nur vom Ufer aus besichtbar ist. Wir gingen noch etwas essen und der Tag war auch schon wieder herum.<br />
Am Samstag schliefen wir lange, besichtigen Jaipurs City Palast und gingen in das berÃ¼hmte Raj Mandir Cinema. Wir sahen einen Film Ã¼ber eine indische Tanzlehrerin und sind immer noch nicht so ganz sicher, welche der vielen indischen Sprachen in dem Film gesprochen wurde. An diesem Tag ging es mir nicht so gut, denn ich hatte wohl am Vortag etwas Schlechtes gegessen und so war ich ganz froh darÃ¼ber, dass wir 3 Stunden ruhig im Kino saÃŸen. <br />
 
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        <published>2007-12-18T13:15:15Z</published>
        <updated>2007-12-20T19:02:49Z</updated>
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        <title type="html">Jodhpur</title>
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                Jodhpur ist eine kleine Stadt im Nordwesten Indiens im Bundesstaat Rajasthan, in NÃ¤he der Grenze zu Pakistan. Wir erreichten Jodhpur gegen 9 Uhr morgens und froren erstmal ordentlich. Wir steuerten per Rikscha das im Lonley Planet empfohlene Durag Niwas Guest House an und bekamen ein gÃ¼nstiges Doppelzimmer fÃ¼r 300 Rupien (6 Euro) pro Nacht, in das wir uns noch eine Matratze legen lieÃŸen. Nach einer kurzen StÃ¤rkung fuhren wir in das Stadtzentrum und schauten uns den Basar an. Stephie und ich teilten uns eine Ananas und wir lieÃŸen uns vorfÃ¼hren, wie man Bangles (indische Armeifen) aus Kautschuk herstellt. Jodhpur hat eine blaue Alstadt, denn diese Farbe schÃ¼tzt angeblich gegen Hitze und Moskitos und so spazierten wir durch enge GÃ¤sschen, vorbei an KÃ¼hen, Ziegen und kichernden Indern und erreichten schlieÃŸlich das Meherangarh Fort, welches auf einem HÃ¼gel die Stadt Ã¼berragt. Wir erkundeten es mit Hilfe eines Audio-Guides und waren begeistert. Der aktuelle Maharaja hat das Fort mit Hilfe einer Stiftung restaurieren lassen und teilweise in ein Museum verwandelt. In alten Zeiten durften die Frauen des Maharaja nicht von anderen MÃ¤nnern gesehen werden und so bestehen viele RÃ¤ume und GÃ¤nge aus feinen, siebartigen Strukturen, die es den Frauen ermÃ¶glichten, hinauszuschauen ohne selbst gesehen zu werden. Wir sahen ElefantensÃ¤ttel, SÃ¤nften, goldene Wiegen fÃ¼r Maharaja-Nachwuchs, eine Waffensammlung und jede Menge Marmor, bunte Scheiben und Gold. <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 110px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1911.jpg'><!-- s9ymdb:137 --><img width="110" height="83"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1911.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Zwei unsrer Kamele am kalten Morgen</div></div><div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 83px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1931.jpg'><!-- s9ymdb:138 --><img width="83" height="110"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1931.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">WÃ¼stenopa mit Opiumpfeife</div></div><br />
Nach ein paar Stunden im Fort und auf dem Weg zu einem mÃ¶glichen Abendessen, buchten wir noch eine Kameltour fÃ¼r den nÃ¤chsten Tag.<br />
Am Mittwoch in aller FrÃ¼he wurden wir von einem Jeep abgeholt, der uns etwa 1,5 Stunden durch die Gegend fuhr bis wir in der WÃ¼ste waren. Wir wechselten dort vom Jeep aufs Kamel und... froren erbÃ¤rmlich. Wir schaukelten erstmal ein wenig Ã¼ber eine StraÃŸe und dann ziemlich querfeldein bis wir nach etwa 2 Stunden eine HÃ¼tte erreichten, in der wir uns erstmal mit etwas Chai (Tee) stÃ¤rken konnten.  Von dort aus ging es dann noch mal ein gutes StÃ¼ck weiter. Mittags kamen wir an einem weiteren HÃ¤usschen an und bekamen von der dort lebenden Familie ein gutes Mittagessen, Chai und eine Opium-Pfeife angeboten. Wir ruhten uns in der Sonne aus, denn mittlerweile war es warm geworden. Am frÃ¼hen Nachmittag ging es dann wieder aufs Kamel und zurÃ¼ck zu unsrem Jeep. Uns tat danach wohl allen der Hintern gut weh <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
 
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        <published>2007-12-18T13:13:39Z</published>
        <updated>2007-12-19T19:41:05Z</updated>
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        <title type="html">Ankunft in Delhi und Reise nach Jodhpur</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Montag Morgen um 6 Uhr sollte unser Flieger nach Delhi gehen. Da wir keinen Stress haben wollten und uns auch nicht so sicher waren, wie nachts die Rikschas fahren, sind wir schon um 3 Uhr aufgestanden und haben uns um 4 Uhr auf die Suche nach einer Rikscha gemacht. Wir fanden auch recht schnell eine und fuhren zum Flughafen. Dort lief alles reibungslos ab und wir verschliefen den kompletten Flug. In Delhi fielen wir gegen 8 Uhr mÃ¼de aus dem Flieger in die kalte, neblige GroÃŸstadtluft. Wir kauften uns ein Prepaid-Ticket fÃ¼r ein Taxi an einem Schalter der Polizei, um nicht gleich von den gierigen Rikschafahrern Ã¼berrannt zu werden. Wir fuhren damit zu einem Bahnhof, von wo wir aus abends nach Jodphur weiter fahren wollten und lieÃŸen unsre groÃŸen Taschen im Cloak Room. Dort trafen wir dann auch Stephie, die uns mit einer Fahrradrikscha entgegen kam. Wir stapelten uns alle auf eine Fahrradrikscha und fuhren Richtung Old Delhi, wo wir erstmal ein bisschen herumliefen und ein FrÃ¼hstÃ¼ck suchten. Die Suche endete im McDonald's, denn alles andere war einfach nur furchtbar dreckig, Ã¼bervÃ¶lkert und abschreckend. Dann wollten wir zum Red Fort, stellten aber fest, dass in Delhi alle SehenswÃ¼rdigkeiten Montags geschlossen haben <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Das war vor allem frustrierend, da wir genau eine Woche spÃ¤ter wieder einen Montag in Delhi verbringen werden wÃ¼rden. Also gab es nur Fotos vom weit entfernten Red Fort im Nebel und wir nahmen uns eine Rikscha zum India Gate, wo an Feiertagen groÃŸe Paraden entlang marschieren und welches gefallenen indischen Soldaten gewidmet ist. Wir guggten dressierten Affen zu und kauften keine Henna-Hand-Malereien (â€œHenna Mam? Mam? Mam? Henna? Mam? Very Nice! Mam? Henna? Mam! Henna! Mam?â€). Von dort aus liefen wir Richtung New Delhi weiter und machten halt am Luxushotel Meridien, um mal pinkeln zu gehen. Wow! Gab sogar Fernsehen mit Tom &amp; Jerry auf dem Klo <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Wir kamen an einigen TouriverkaufsstÃ¤nden vorbei und beschlossen dann, doch noch einen Versuch zu wagen und uns den Sterbeort Ghandis anzuschauen. Mit der Autorikscha ging es dann also zum Ghandi Smirti, welches zwar geschlossen war, aber man lies uns dann nach ein bisschen Betteln doch noch rein und wir konnten ganz alleine und ohne Eintritt zu zahlen sehen, wo Ghandi seine letzten Tage verbrachte und wo er schlieÃŸlich vor fast genau 60 Jahren erschossen wurde. Dazu gab es noch eine Fotoausstellung mit Bildern aus seinem Leben. <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 110px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1826.jpg'><!-- s9ymdb:143 --><img width="110" height="83"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1826.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">dressierte Affen</div></div><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 83px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.borschberg.de/uploads/img_1843.jpg'><!-- s9ymdb:144 --><img width="83" height="110"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1843.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Ghandis letzte Schritte</div></div><br />
Es wurde langsam Abend. Wir hatten wieder Hunger und beschlossen zu einem Subway ins Zentrum zu fahren. Wir diskutierten mit einem Ã¤lteren Rikschafahrer, der erst zu viel Geld wollte und dann erklÃ¤rte, dass man bei dem Feierabendverkehr sowieso nicht durch die Stadt fahren kÃ¶nnte. Wir machten mit ihm aus, dass er uns so weit mitnÃ¤hme, wie er fahren kÃ¶nnte und er gab sich wirklich MÃ¼he, doch noch irgendwie durch zu kommen, aber als wir dann auch noch vor einem Demonstrationszug standen, mussten wir aussteigen. Er erklÃ¤rte uns den Weg zum Subway und wir liefen in die genannte Richtung. Nach etwa 5 Minuten stand er mit seiner Rikscha plÃ¶tzlich wieder vor uns und lud uns wieder ein. Wir fuhren wieder ein paar Meter und mussten wieder aussteigen. Aber da standen wir dann auch schon so gut wie vor dem Subway. Nach dieser StÃ¤rkung suchten wir eine Rikscha zum Bahnhof, was sich als vÃ¶llig aussichtslos herausstellte. Die angebotenen Preise waren vÃ¶llig unverschÃ¤mt und wir warten etwas ratlos. Da tauchte plÃ¶tzlich unser Ã¤lterer Fahrer wieder auf und meinte, wir sollten besser die U-Bahn nehmen, denn der mit der Rikscha gÃ¤be es kein Durchkommen. Der Kerl hat wirklich meinen Glauben an die Inder Delhis wieder hergestellt, die bis dahin nur aufdringlich, raffgierig und unfreundlich waren. Wir stiegen mit einem mulmigen GefÃ¼hl runter in die Metro und erwarteten wohl alle eine dreckige, stinkende U-Bahn-Station. Dem war aber gar nicht so. Zu unsrem Erstaunen ist die U-Bahn Delhis weit moderner und sauberer als wohl jede U-Bahn in Deutschland. Leider ist sie aber Indien-typisch voll und so kuschelten wir uns fÃ¼r 15 Cent etwa 5 Stationen zum Bahnhof. Wir holten unser GepÃ¤ck ab und stiegen in den schon bereit stehenden Zug nach Jodhpur, wo wir uns auch gleich auf den Liegen schlafen legten.<br />
 
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        <published>2007-12-09T06:15:00Z</published>
        <updated>2007-12-14T12:39:24Z</updated>
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        <title type="html">Goldenes Dreieck</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Christian, Stephie und ich brechen am Montag zu unsrer ersten Mini-Reise auf. Eine Woche werden wir unterwegs sein und Delhi, Jaipur, Jodphur und Agra sehen. Stephie lesen wir in Delhi auf. <center><br />
<iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;om=1&amp;s=AARTsJr07N8z2scQndvyiNfZ-KIyrK9k8w&amp;msa=0&amp;msid=104281018560171729917.00043ec85dd9fd28278e3&amp;ll=23.563987,76.376953&amp;spn=14.069556,18.676758&amp;z=5&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;om=1&amp;msa=0&amp;msid=104281018560171729917.00043ec85dd9fd28278e3&amp;ll=23.563987,76.376953&amp;spn=14.069556,18.676758&amp;z=5&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">GrÃ¶ÃŸere Kartenansicht</a></small></center><br />
Von Hyderabad aus fliegen wir am Montag Morgen um 6 Uhr nach Delhi. Dort fahren wir am Abend schon weiter mit dem Zug nach Jodphur. Zwei Tage spaeter gehts dann wieder mit dem Zug nach Jaipur, dann Agra, dann Delhi. Und von Delhi aus fliegen wir am 17.12. zurueck nach Hyderabad. Wir wissen noch nicht so ganz genau, was wir uns ansehen wollen, aber das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taj_Mahal">Taj Mahal</a> und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hawa_Mahal">Palast der Winde</a> werden auf jeden Fall dabei sein. <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Ob ich waehrend der Reise zum Bloggen komme, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber ich werde spaetestens danach berichten. 
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        <published>2007-12-08T04:05:06Z</published>
        <updated>2007-12-09T06:31:09Z</updated>
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        <title type="html">letzter Arbeitstag</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Gestern hatten Christian und ich unsren letzten Arbeitstag. <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://indien.deswahnsinns.de/d/2988-2/img_1788.jpg'><!-- s9ymdb:136 --><img width="300" height="225"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/img_1788.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Gehaltsscheck Ã¼ber 5000 Rupien (ca. 90 Euro), ein Monatsgehalt</div></div>Wir haben ihn grÃ¶ÃŸtenteils damit verbracht, durch die Gegend zu fahren, denn wir mussten zur alten Firma, um dort unser Zeugnis abzuholen. Wir wurden mit den Worten empfangen, ob wir denn schon die Zeugnisvorlage ausgefÃ¼llt hÃ¤tten. Hatten wir nicht, denn von dieser wussten wir nichts. Also bekamen wir einen Rechner und ein Worddokument mit einem Zeugnis von einem ehemaligen Praktikanten und durften uns dann unser Zeugnis selbst zusammenbasteln. Yeah. Es wurde dann noch ein bisschen umformatiert und ausgedruckt und ich bin jetzt stolze Besitzerin eines Praktikumszeugnis in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Comic_Sans">Comic Sans</a> und mit leicht schiefem Rand.<br />
Wir haben dann noch ein paar StÃ¼ndchen auf der Arbeit Zeit totgeschlagen und ich hab meinen Rechner aufgerÃ¤umt. Ich dachte, es wÃ¼rde vielleicht noch so eine kleine Abschiedsfeier fÃ¼r uns im Pausenraum geben, aber die Leute gingen irgendwann einfach nach Hause und so haben wir uns nur normal von Einzelnen verabschiedet. Naja, wir werden im Januar noch mal kurz reinschauen und dann endgÃ¼ltig "TschÃ¼ss" sagen.<br />
Die "Party", die dann noch ein paar Kollegen mit uns geplant hatten, fiel leider auch noch aus, denn die Frau eines dieser Kollegen musste plÃ¶tzlich ins Krankenhaus und er fuhr natÃ¼rlich zu ihr und so wurde dann alles abgesagt (was seine Frau hat, weiss ich nicht. Aber ich hoffe, es ist nichts Ernstes). Wir sind dann selbst noch zu dritt in einen kleinen Pub im Stil "englischer Herrenclub" gegangen und haben verwÃ¤sserte Cocktails getrunken. Als sie dann irgendwann allerdings hÃ¤mmernde Technomusik einlegten, wurde uns dann auch zu ungemÃ¼tlich und wir sind nach Hause gefahren.<br />
<br />
Ich kann nicht sagen, dass ich unsren Arbeitsplatz sehr vermissen werde. Die Arbeitskollegen werden mir fehlen, denn die waren immer toll, unglaublich lieb und sehr an uns interessiert. Aber ich hab mich doch sehr oft gelangweilt, denn ich hatte nicht so viel zu tun. <br />
<br />
Wir werden jetzt noch ungefÃ¤hr 4 Wochen herumreisen und dann fliegen wir auch bald schon Richtung Deutschland.<br />
 
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        <published>2007-12-03T15:16:39Z</published>
        <updated>2007-12-08T03:32:19Z</updated>
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        <title type="html">neuer Mitbewohner</title>
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                So schnell kann es gehen! Stephie ist seit einer Woche weg und schwups hat Matthias einen neuen Mitbewohner. Er heiÃŸt Sagar und arbeitet hier irgendwas. <br />
Nein, wir wussten nicht, dass jemand dort einzieht. Die Firma hatte auch keinen SchlÃ¼ssel von Matthias' Wohnung. Wie sie seine Wohnung ohne SchlÃ¼ssel und ohne das Schloss zu zerstÃ¶ren aufgekriegt haben, will ich gar nicht so genau wissen <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Als wir heute von der Arbeit heimkamen, wohnte er jedenfalls schon vergnÃ¼gt in Stephies ehemaligem Zimmer.<br />
Wir fÃ¼hlen uns jedenfalls hier gerade nicht mehr so wohl. Wir haben Angst um unsre Wertsachen (Notebooks, Bankunterlagen, Ausweispapiere...) und sind sauer, vor allem Matthias. Wer kann es ihm verdenken?<br />
<br />
 
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            <name>Lena</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2007-11-29T06:07:04Z</published>
        <updated>2007-12-03T02:35:10Z</updated>
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        <title type="html">Wer hat's erfunden?</title>
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                nein, diesmal nicht die Schweizer:<br />
<a href="http://www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/346363/index.do">"Venezuelas PrÃ¤sident Chavez lÃ¤sst die Uhren eine halbe Stunde zurÃ¼ckdrehen. Grund: Die USA wÃ¼rden der Welt die Einteilung in Zeitzonen zu vollen Stunden aufzwingen."</a><br />
Da sind die Inder wohl mal wieder ihrer Zeit (um eine halbe Stunde) voraus <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png" alt=":-P" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> Naja, ausserdem auch noch mindestens Iran, Neufundland, teilweise Kanada und Australien, Afghanistan, Kokosinseln, Myanmar... Da guggen die USA sicher bloed. 
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            <name>Lena</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2007-11-28T12:29:59Z</published>
        <updated>2007-12-03T02:35:55Z</updated>
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        <title type="html">Von Krabbeltieren</title>
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                <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 200px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:134 --><img width="200" height="267"  src="http://indien.borschberg.de/uploads/449px-Cockroach_closeup.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Kakerlake - Copyright by JoÄƒo EstÄ™vÄƒo A. de Freitas</div></div><br />
Hier in Indien gibt es schon einige Tiere, die man als Europaer noch nie live zu Gesicht bekommen hat. Dazu zaehlen nicht unbedingt nur <a href="http://indien.deswahnsinns.de/d/888-2/img_1300.jpg">Chamaeleons</a> oder <a href="http://indien.deswahnsinns.de/d/1254-2/img_1386.jpg">Elefanten</a>, sondern auch die meist nur aus dem Hollywoodfernsehen bekannten Kakerlaken. Ich habe meine erste Kakerlake auf der Strasse in der Mittagspause gesehen und es war eine von der grossen, schwarzen Sorte. Weit mehr verbreitet sind hier allerdings die etwas kleineren, braeunlicheren. Sie krabbeln auf der Firmentoilette herum, hocken im Pausenraum an den Waenden und in den Schreibtischschubladen brueten sie ihren Nachwuchs aus (besonders gerne, wenn der Vorbesitzer des Schreibtischs dort eine Packung suesse Waffeln vergessen hat). <br />
Eins der Restaurants, die wir zu Anfang ganz gut fanden, besuchen wir nicht mehr. Der Grund dafuer ist, dass dreimal hintereinander Kakerlaken aus dem Brotkorb gekrabbelt kamen. Die Kellner hat das nicht interessiert und auf Nachfrage bekamen wir immerhin einen anderen Tisch (aber kein neues Brot). <br />
Auf der Arbeit hatte die Plage dann aber doch auch etwas Gutes: da eine Kollegin mehrmals Kakerlaken in ihrem Kaffee aus dem Automat im Pausenraum hatte, beschwerte sie sich beim Chef. Nun gibt es nicht mehr den ekligen Kaffee und Tee aus dem Automaten, sondern zweimal am Tag kommt ein Junge mit frischem Tee zu uns ins Buero <img src="http://indien.borschberg.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> 
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